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Workshops & mehr

Kultur, Erleben & ICH

Kultur, Erleben & ICH sind Workshops oder Programme, in denen Sie sich mit Kultur auf ganz persönliche Weise beschäftigen können. Nicht im Sinne von „Jahreszahlen, Epoche, Merkmale des künstlerischen Stils“, sondern unter der Fragestellung „Was kann Kultur für mich tun“. Konkret geht es u. a. um Techniken für mehr Achtsamkeit, Selbstwert oder Unterstützung der persönlichen Entscheidungsfindung.

In diesem Themenfeld bieten wir seit 2022 unser transgenerationales Mentoringprogramm Ansichtssachen in Hamburg an. Aber auch Workshops haben wir schon durchgeführt: So zum Beispiel in 2023 unser Angebot zur kreativen Beschäftigung mit dem Thema Mental Health Also wenn du mich fragst - Mit Stift und Spiel der eigenen Mental Health auf der Spur, oder im Jahr 2022 den Workshop Singen & Sabbeln für mehr Selbstwert. Damit diese intensive innere Arbeit möglichst vielen Menschen offen steht, tragen wir als Stiftung den Hauptanteil der Kosten.

Unsere Workshops


Singen & Sabbeln für mehr Selbstwert (in Hamburg): Entstehungs- und Wirkmechanismen von Selbstwert, Selbstwerträuber und Techniken zur Selbstwertstärkung kennen lernen. Neben Gruppenphasen gibt es Einzel-Sessions in Stimmbildung und Coaching. Referent/in: Mo Bahla, Dr. Kristin Langmann. Selbstkostenbeitrag (Seminar, Mittagessen): 250-380€. 

Also wenn du mich fragst - Mit Stift und Spiel der eigenen Mental Health auf der Spur (in Bielefeld): Kreatives Schreiben und szenische Arbeit mit eigenen Mental Health-Themen unter theaterpädagogischer und psychologischer Leitung.
Referentinnen: Elisabeth Ebert, Olivia Wagner. Selbstkostenbeitrag (Seminar, Mittagessen): 50€.

Für 2025 sind keine Termine mehr geplant. 

Unter Leitung einer Expertin der Kulturvermittlung bieten wir seit 2022 ein transgenerationales Mentoringprogramm an, um innovative Kunst-Begegnungen zu ermöglichen: Ansichtssachen. Hier nehmen “Kunstcompagnions” in Tandems unterschiedlicher Generationen und Bildungsbiografien die Beschäftigung mit Kunstwerken zum Anlass, ihre Erfahrungen auszutauschen. Im Rahmen einer Wahrnehmungsschulung werden die Mentees angeregt, heutige Zugänge zu unseren omnipräsenten Bilderwelten kritisch zu überdenken, und erschließen sich neue Bildzugänge. Sie werden zur eigenen Urteilsbildung ermutigt und schaffen sich mit ihrer Mentorin einen persönlichen Zugang zur Kunst-/Museumswelt und damit neue Wege zu kultureller und gesellschaftlicher Bildung. Der non-formale Bildungszugang bietet Formen der Kommunikation und Entfaltungsmöglichkeiten, die Denkmuster und Gewohnheiten verändern und Experimentierflächen zur Ausgestaltung und Selbstvergewisserung der eigenen Identität schaffen.